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Mitteilung vom 8. November 2016

ASPV distanziert sich von kopflosem Sparen

 
Immer wenn die Sparpolitiker nicht weiter wissen, nehmen sie das Staatspersonal ins Visier. Der Kanton Aargau macht dabei keine Ausnahme: Weil sie die einnahmen- und ausgabenseitigen Anstrengungen des Regierungsrats, den Haushalt in der Finanzplanperiode 2017-2020 ins Lot zu bringen, als nicht tauglich bzw. ausreichend empfindet, schlägt die Kommission für Aufgabenplanung und Finanzen dem Grossen Rat weiterreichende Einschnitte beim Personal vor. Der Vorstand des Aargauer Staatspersonalverbands (ASPV) weist diese Vorschläge energisch zurück und wehrt sich dagegen, dass die schlechte Finanz- und Steuerpolitik des Regierungsrats vom Grossen Rat veschlimmbessert und auf dem Buckel des Staatspersonals ausgetragen wird. Der ASPV und seine Mitglieder schliessen sich deshalb dem Protest gegen die Sparpolitik im Aargau an und sagen dezidiert Nein zu kopflosem Sparen, das den Service public untergräbt und den Kanton langfristig teuer zu stehen kommen wird. Dies, nachdem das Staatspersonal in den vergangenen Jahren wiederholt erhebliche Sparbeiträge geleistet hat!
 
 
Mitteilung vom 27. Oktober 2016

Kundgebung gegen Sparmassnahmen

 
Die Konferenz der Aargauischen Staatspersonalverbände (KASPV) wehrt sich mit einer Kundgebung gegen die Sparmassnahmen des Regierungsrats und gegen weitere Einschnitte in der Budgetberatung des Grossen Rats. Der Aargauer Staatspersonalverband (ASPV) schliesst sich dem Protest an und ruft seine Mitglieder auf, am 8. November 2016 an der Kundgebung teilzunehmen. Sie wird um 13 Uhr beim Bahnhof Aarau starten und zum Grossratsgebäude führen, wo sich der hoffentlich vielköpfige Protestzug versammeln wird, um seinen Unmut gegenüber der Sparpolitik in unserem Kanton kundzutun.
 
 
Mitteilung vom 29. Juni 2016

ASPV kritisiert strategieloses Sparen des Regierungsrats

 
Der Spardruck nimmt zu – und damit auch jener auf das Staatspersonal: In der nunmehr vierten Sparrunde in Folge legt der Regierungsrat zur Haushaltsanierung Massnahmen vor, die abermals auch das Personal beschlagen. So zieht sich das Nullsummen-Spiel bei der Lohnentwicklung – das faktisch einem Reallohnabbau gleichkommt – ebenso fort wie das Schrauben an den letzten Konvenienzen des Staatspersonals. Es sind die Nadelstiche wie die schrittweise Abschaffung der Dienstaltersgeschenke, die Beschränkung des jährlichen Gleitzeitsaldoübertrags auf maximal 42 Stunden, die Reduktion der Dauer des Lohnnachgenusses nach dem Tod oder die Reduktion von einzelnen Spesenentschädigungen in der Spesenverordnung, die es dem Staatspersonal zunehmend "z Verleide mache". Immerhin: Zu einem Stellenabbau wie im vergangenen Jahr wird es nach heutigem Stand der Dinge nicht kommen – dies jedenfalls ist anerkennend zu vermerken. Auch wenn zum heutigen Zeitpunkt völlig unklar ist, wie sich der vorgesehene Leistungsabbau im Personalabbau niederschlagen wird.

Zudem: Statt nur ausgabenseitig zu agieren, schlägt der Regierungsrat nun auch einnahmenseitig Massnahmen vor. Die geplante 1-prozentige Steuererhöhung ab 2017 allerdings ist – gemessen an den Auswirkungen für "Otto Normalverbraucher" – viel zu bescheiden . Wenn es dem Regierungsrat ernst wäre mit begründeten Einnahmeerhöhungen, müsste er zwei oder drei Steuerprozente mehr betragen – schon aus taktischen Gründen, um im Grossen Rat wenigstens 1 Prozent plus – dies entspricht 17 Millionen Franken – durchzubringen. Alles in allem herrscht beim ASPV der Eindruck vor, dass der Regierungsrat noch immer keine Strategie hat, wie er die strukturellen Defizite im Staatshaushalt zu beseitigen gedenkt. Beziehungsweise: Er befasst sich dann im Rahmen der Sparmassnahmen für das Jahr 2018 – kein Witz! – mit dem strategischen Gehalt des auf Dauer ausgeglichenen Haushaltens. Dabei hätte der Aargau eine Finanzpolitik verdient, die sowohl in guten als auch in schlechten Zeiten mit Augenmass und Weitblick statt mit Kurzsichtigkeit und Tunnelblick funktioniert. Der ASPV wird die Massnahem im Einzelnen prüfen und sich im Rahmen des Anhörungsverfahrens zu den personalrechtlichen Massnahmen äussern. Es ist wichtig, dass die am 29. Juni gestartete Anhörung rege genutzt wird, damit für den Regierungsrat ein repräsentatives Bild von der Situation des Staatspersonals, die mehr als eine Befindlichkeit ist, entsteht. Die Unterlagen dazu finden sich im Intranet. Machen Sie mit!
 
 
Mitteilung vom 13. Juni 2016

ASPV lanciert einen Newsletter

 
Im Jahr 2015 durfte der Aargauer Staatspersonalverband (ASPV) sein 125-Jahr-Jubiläum feiern. Seit der Gründung des Verbandes ist kein Stein auf dem anderen geblieben - so auch im Bereich der Kommunikation. Dem ASPV ist es ein Anliegen, seine Mitglieder auch in Zukunft zeitnah über die Aktivitäten zu informieren. Aus diesem Grund bietet der ASPV neu einen Newsletter an, mit dem Sie stets auf dem Laufenden gehalten werden. Interessiert? Dann können Sie sich hier anmelden:
Newsletter ASPV
 
 
Mitteilung vom 26. Mai 2016

ASPV kritisiert Parkplatzbewirtschaftung in der kantonalen Verwaltung

 
Der ASPV kritisiert im Zeitungsartikel in der Aargauerzeitung vom 25. Mai 2016 die aktuelle Situation der Parkplatzbewirtschaftung. Den Zeitungsartikel finden Sie hier online:
Streit um Parkplatzgebühren: Aargauer Angestellte müssen zahlen, Politiker parkieren gratis
Mitteilung vom 3. Mai 2016

Deutliche Worte an der ASPV-Generalversammlung

 
Der ASPV ist in Sorge über die Entwicklung des Staatshaushalts sowie mögliche Auswirkungen auf das Staatspersonal: An der Generalversammlung vom 28. April 2016 fand Präsident Balz Bruder deutliche Worte für die Erwartungen an den Regierungsrat, den Bogen nach Leistungsanalyse und Entlastungsmassnahmen mit dem Sanierungspaket nicht zu überspannen. Der ASPV ist wie die übrigen Personalverbände auch gespannt, welche Massnahmen der Regierungsrat mit dem Aufgaben- und Finanzplan 2017-2020 vorlegen wird und verlangt zeitnah verlässlichen Informationen über das Budget 2017. Weiter wurde die Parkplatzbewirtschaftung thematisiert, die entgegen den Versprechungen im Vorfeld der Einführung nicht frei von Privilegien für bestimmte Gruppen umgesetzt wird. Der ASPV wird dies nicht akzeptieren und entsprechend intervenieren. Die Generalversammlung hat zudem beschlossen, dass die Beiträge 2017 für Aktivmitglieder um 5 auf 48 Franken pro Jahr steigern. Dies, um die Mehrkosten für den vorprozessualen Rechtsschutz abfedern zu können. In einer Konsultativabstimmung sprach sich die Generalversammlung zudem dafür aus, die Beiträge für Passivmitglieder um 6 auf 30 Franken zu erhöhen. Im Anschluss an die Generalversammlung referierte Margrit Schärer, Leiterin der Fachstelle Familie und Gleichstellung und Projektleiterin der Sozialpolitischen Planung, über die Strategien der Aargauer Sozialpolitik, ehe das "Schützen"-Team ein vorzügliches Nachtessen servierte. Die erste Generalversammlung nach dem 125-Jahr-Jubiläum im 2015 wurde damit sowohl inhaltlich als auch gesellschaftlich zu einem rundum gelungenen Anlass.
 
 
Mitteilung vom 21. Dezember 2015

Mögliche Anpassungen im Bereich der Krankenversicherungen

 
Die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht FINMA hat die Krankenversicherer im Verlaufe des Jahres 2015 aufgefordert, ihre Rabatte für Kollektiv-Rahmenverträge per 1. Januar 2016 zu überprüfen und gegebenenfalls zu senken. Aus diesem Grund ist der Rabatt, von dem Sie und Ihre im Haushalt lebenden Familienangehörigen profitieren, im 2016 eventuell nicht mehr so hoch wie im 2015 oder sogar ganz weggefallen. Der ASPV bedauert dies, hat jedoch keine Einflussmöglichkeit.
 
 
Meldung vom 8. Dezember 2015

ASPV ist enttäuscht über Budgetbeschluss des Grossen Rates

 
Was sich angekündigt hatte, ist eingetreten: Der Grosse Rat hat mit dem Aufgaben- und Finanzplan 2016-19 bzw. dem Budget 2016 sowohl eine Lohn-Nullrunde als auch einen Stellenabbau beim Staatspersonal beschlossen. Für den Vorstand des ASPV ist die Schmerzgrenze damit erreicht: Das Staatspersonal hat seinen Beitrag zur Sanierung der Kantonsfinanzen geleistet. Es braucht dringend eine Symmetrie zwischen Einsparungen und Mehreinnahmen. Sonst läuft der Kanton Gefahr, dass ein spürbarer und schädlicher Leistungsabbau stattfindet und seine Attraktivität als Arbeitgeber weiter leidet. Pauschalkürzungen, wie sie der Grosse Rat zum Haushaltausgleich vorgenommen hat, sind weder sachgerecht noch zielführend, geschweige denn vertrauensbildend.
 
 
Meldung vom 23. November 2015

AFP 2016-19: Sparen ja, aber mit Augenmass

 
Der Grosse Rat wird am 24. November und 1. Dezember 2015 den Aufgaben- und Finanzplan 2016-19 mit Budget 2016 beraten. Der ASVP steht den Sparanträgen bzw. den Entlastungsmassnahmen des Regierungsrats für das Staatspersonal skeptisch gegenüber, erachtet sie unter dem aktuellen finanzpolitischen Druck jedoch als knapp vertretbar. Für den ASPV ist jedoch klar, dass erstens die Sparschraube beim Staatspersonal nicht noch weiter angezogen werden darf, zweitens mit dem Personal- auch ein Leistungsabbau verbunden sein muss, und drittens ein vernünftiger Ausgleich zwischen einnahmen- und ausgabenseitigen Massnahmen zu schaffen ist.
 
Meldung vom 30.09.2015

Kritik an den geplanten Entlastungsmassnahmen des Regierungsrats

 
Der ASPV kritisiert die geplanten Entlastungsmassnahmen des Regierungsrats im Aufgaben- und Finanzplan 2016-2019 und hat sich im Rahmen der Anhörung in diesem Sinn vernehmen lassen. Konkret bedeutet dies: Für den ASPV ist – wie schon in früheren Zusammenhängen geäussert – zentral, dass der vorgesehene Stellenabbau erstens den vorgesehenen Umfang nicht übersteigt, zweitens sozialverträglich erfolgt und drittens mit einem Leistungsabbau einhergeht. Weiter lehnt der ASPV die in Aussicht gestellte Lohn-Nullrunde mit Verweis auf die ungenügende Lohnentwicklung für das Staatspersonal und die Pflege des Lohnsystems rundweg ab. Ebenfalls wehrt sich der ASPV gegen den faktischen Prämienverzicht mit Verweis auf die negativen Auswirkungen, überdurchschnittliche Leistungen nicht adäquat honorieren zu können. Die Möglichkeit, Dienstaltersgeschenke in Form von Ferien zu leisten, wird vom ASVP hingegen grundsätzlich begrüsst. Dabei muss allerdings sichergestellt werden, dass die Ferien tatsächlich bezogen werden können. In Ausnahmefällen sind zudem Regelungen vorzusehen, die Geldleistungen anstelle von Ferien gleichwohl erlauben. Im Weitern kann sich der ASPV mit der 2.-Klasse-Regelung bei den Fahrspesen, wiewohl sie einen weiteren Abbau im sensiblen Bereich der Mitarbeiter-Wertschätzung bedeutet, einverstanden erklären. Der ASPV begrüsst schliesslich das obligatorische Case Management bei Krankheit und Unfall, soweit es keine Sparmassnahme darstellt und sowohl administrativ als auch organisatorisch strikt vom Arbeitgeber getrennt erfolgt bzw. die Vertraulichkeit in jedem Fall gewährleistet ist.
 
 
Meldung vom 01.09.2015

Aufgaben- und Finanzplan 2016-2019: Sparen, aber nicht um jeden Preis

 
Der ASPV anerkennt die Notwendigkeit, Massnahmen zum Ausgleich des Staatshaushalts zu ergreifen und nimmt die Anstrengungen des Regierungsrats zur Kenntnis. Nicht erfreut ist der ASPV über den geplanten Stellenabbau und die weiteren Personalmassnahmen, die nicht zuletzt auf unnötige Steuergeschenke in früheren Jahren zurückzuführen sind. Gleichzeitig vertritt der ASPV die Auffassung, der Umfang des Stellenabbaus sei unter der Bedingung, dass er sozialverträglich erfolgt, vertretbar. Der ASPV erwartet vom Grossen Rat, dass der Sparbeitrag des Staatspersonals respektiert wird und keine weiteren Sparübungen auf dem Buckel des Personals ausgetragen werden. Im Übrigen muss Regierungsrat ebenso wie Grossem Rat bewusst sein, dass jeder Stellenabbau auch mit Leistungsabbau verbunden ist. Exekutive und Legislative können der Verwaltung nicht ad libitum neue Aufgaben überbinden und gleichzeitig Personal abbauen.
 
 
Meldung vom 17.08.2015

Stimmungsvolle Jubliäumsfeier auf der Wildegg

 
Über 100 Mitglieder und Gäste des ASPV haben am Freitag, 14. August 2015, das 125-Jahr-Jubiläum unseres Verbandes gefeiert. Regierungsrat Roland Brogli, Vorsteher des Departements Finanzen und Ressourcen, betonte den Wert der Sozialpartnerschaft, ASPV-Präsident Balz Bruder die Notwendigkeit einer soliden Standes- und Interessenvertretung in Zeiten von Abbau und Sparen. Höhepunkte der Feier waren die Auftritte des Trios Arazon (Franziska Hämmerli, Annette Rüegg, Jojo Kunz), das feurige argentinische Folklore darbot, sowie der Schauspielerinnen Gabriela Angehrn und Salomé Jantz, die einen fulminanten Bogen von der Berner Eroberung des Aargaus in die Neuzeit schlugen. Nachdem die Festgesellschaft von Greg Kilcullen und seinem Team zum Auftakt des Anlasses mit einem kühlen Glas willkommen geheissen worden waren, trumpfte "Galloping Gourmet" in der Folge mit drei spektakulären Buffets auf. Aus dem angesagten Apéritif riche wurde flugs ein ausgewachsener Dreigänger. Die festfreudige Gesellschaft, bestens betreut von den hilfreichen Geistern der Schlossdomäne, löste sich denn auch erst spätabends auf. Was für ein schöner Kontrast zu den Verhältnissen vor einem Vierteljahrhundert: Damals ging die Zentenarfeier schlicht und einfach vergessen!
 
 

125 Jahre ASPV – die Broschüre zum Jubiläum

 
Aus Anlass des 125-Jahr-Jubiläums ist eine kleine, aber feine Broschüre erschienen, die sich mit der Geschichte unseres Verbandes auseinandersetzt. Jene Mitglieder, die an der Jubiläumsfeier vom 14. August 2015 anwesend waren, bekamen sie druckfrisch in die Hand gedrückt. Wer nicht an der Feier teilnehmen konnte, wird in den nächsten Tagen per Post mit der Broschüre bedient. Sie ist zudem auch auf unserer Homepage einsehbar.
 
PDF Icon   Broschüre Verbandsgeschichte  (pdf, 3678 kB)
 
 
Meldung vom 18.06.2015

Anhörung zur Parkplatzbewirtschaftung

 
Nach dem Willen von Grossem Rat und Regierungsrat sollen die Parkplätze der Kantonalen Verwaltung künftig bewirtschaftet werden. Der ASPV ist im Grundsatz mit der Bewirtschaftung einverstanden, kritisiert in der Anhörung allerdings die vorgesehene Umsetzung und bedauert die Aufhebung der Möglichkeit eines Mobilitätsbeitrags.
Im Einzelnen nimmt der ASPV wie folgt Stellung: Erstens sind klare Verhältnisse in Bezug auf Ausnahmeregelungen für Mitarbeitende zu schaffen, die "autostellungspflichtig" sind (und solchen, die es nicht sind). Zweitens darf die Parkplatzbewirtschaftung keine Sparmassnahme des Arbeitgebers gegenüber den Arbeitnehmenden sein. Drittens müssen finanzielle Auswirkungen folglich durch lohnrelevante Massnahmen aufgefangen bzw. kompensiert werden. Und viertens ist der Preis der Dauerparkkarte – abgesehen vom Aspekt des Lohnabbaus – nach unten zu korrigieren.
Der ASPV setzt sich dafür ein, dass eine klare, eindeutige, transparente und leicht umsetzbare Parkplatzbewirtschaftung eingeführt wird, die weder alte Privilegien schützt noch neue ungerechtfertigte schafft. Sonst ist das Unterfangen – im aktuellen personalpolitischen Umfeld zumal – zum Scheitern verurteilt.
 
 
Meldung vom 01.05.2015

Klarheit und Transparenz an der Jubiläums-GV

 
Wenn es um die vom Regierungsrat angekündigten Sparmassnahmen geht, fordert der Aargauer Staatspersonalverband (ASPV) Transparenz und Klarheit. An der Generalversammlung des ASPV führte Präsident Balz Bruder aus, gerade in Zeiten von Sparprogrammen beweise sich die Zuverlässigkeit von sozialpartnerschaftlichen Beziehungen. "Wir setzen uns energisch für eine Sozialpartnerschaft ein, die diesen Namen tatsächlich verdient", sagte Bruder. Ganz im Sinn eines nicht-gewerkschaftlichen, aber standespolitischen Auftrags, der gerade in Zeiten, da nicht immer sachlich, sondern häufig auch ideologisch argumentiert werde, von besonderer Wichtigkeit sei.

Die von rund 60 Mitgliedern besuchte Jubiläums-GV behandelte die ordentlichen Traktanden in rekordverdächtiger Zeit, wobei alle Geschäfte diskussionslos passierten. Schwerpunkt war das Jubiläumsjahr, das dem 125-jährigen ASPV einige Höhepunkte bescheren wird. Vor den Sommerferien werden die Mitglieder in den Genuss einer Jubiläumsschrift kommen. Gleichzeitig wird eine breit angelegte Mitgliederwerbung anlaufen. Und schliesslich wird am 14. August 2015 auf der Schlossdomäne Wildegg die Jubiläumsfeier steigen. Der ASPV freut sich, dass Regierungsrat Roland Brogli, Vorsteher des Departements Finanzen und Ressourcen, als Vertreter der Aargauer Exekutive mit von der Partie bzw. Party sein wird.
 
PDF Icon   Download Protokoll GV 30. April 2015  (pdf, 219 kB)
 
 
Meldung vom 23.04.2015:

Jahresbericht 2014 in neuem Kleid

 
Alles neu macht das Jubiläumsjahr: Der Jahresbericht 2014 ist in neuem Kleid erschienen. In einem handlichen Format, grafisch neu gestaltet, informiert der Jahresbericht auf knappe, informative Art und Weise über das, was im vergangenen Jahr beim ASPV lief. Der Jahresbericht mit Jahresrechnung wird am 30. April 2015, 17.30 Uhr, an der Generalversammlung im Gasthaus zum Schützen in Aarau behandelt. Wer sich für die Veranstaltung – mit Nachtessen – anmelden will, ist eingeladen, dies mit der dem Jahresbericht beiliegenden Karte zu tun. Gastreferent an der GV wird der Leiter der Abteilung Kultur im Departement Bildung, Kultur und Sport, Thomas Pauli, sein. Er spricht aus gegebenem Anlass zum Jubiläumsjahr 2015.
 
PDF Icon   Jahresbericht 2014  (pdf, 2438 kB)
 
 
Meldung vom 03.02.2015:

Vorankündigung Generalversammlung und Jubiläumsveranstaltung

 
Die diesjährige Generalversammlung findet am Donnerstag, 30. April 2015 um 17:30 Uhr im Gasthof Schützen, Aarau, statt. Bitte schon heute vormerken: Die Jubiläumsveranstaltung aus Anlass des 125-jährigen Bestehens des ASPV findet am Freitag, 14. August, ab 17 Uhr auf der Schlossdomäne Wildegg statt.
 
 
Meldung vom 11.12.2014:

Der ASPV nimmt Stellung zu den personalpolitischen Entscheiden des Grossen Rats

 
Der Aargauer Staatspersonalverband (ASPV) ist erleichtert darüber, dass der Grosse Rat nach der Lohn-Nullrunde für das laufende Jahr für das kommende eine Lohnsummenerhöhung um 1 Prozent beschlossen hat. Bedauerlich ist hingegen der finanz- bzw. budgetpolitisch motivierte Verzicht auf die Einmalprämien im Umfang von 0.5 Prozent. Mit Sorge verfolgt der ASPV den geplanten Abbau des Personaletats. Ein solcher wird nur mit einer Überprüfung der mit den zur Verfügung stehenden Finanzen zu leistenden Aufgaben zu haben sein. Der ASPV appelliert an den Grossen Rat und den Regierungsrat, Lösungen zu erarbeiten und zu beschliessen, die sowohl mit einem bürgerfreundlichen Service public als auch mit einer verantwortungsvollen Personalpolitik vereinbar sind.
 
 
Meldung vom 21.11.2014:

Aargauer Staatspersonalverband unterstützt Lohnantrag des Regierungsrats

 
Nach Ansicht des Vorstands des Aargauer Staatspersonalverbands (ASPV) hat der Regierungsrat dem Grossen Rat einen moderaten und vernünftigen Lohnantrag (durchschnittlich plus 1 Prozent sowie 0.5 Prozent der Lohnsumme für Einmalprämien) unterbreitet, der die Unterstützung des Parlaments verdient. Der ASPV ruft die Grossrätinnen und Grossräte mit Blick auf die Debatte über Aufgaben- und Finanzplan 2015-2018 sowie die Leistungsanalyse (2. Botschaft) am 25. November bzw. 2. Dezember 2014 auf, insbesondere Forderungen nach einer pauschalen Reduktion des Personalaufwands zurückzuweisen und das Verwaltungspersonal nicht für finanz- und steuerpolitische Weichenstellungen abzustrafen. Dies, nachdem für das Jahr 2014 eine Nullrunde zu gewärtigen war. Der Kanton gehört zu den Kantonen mit den tiefsten Staatsausgaben pro Kopf und der geringsten Verwaltungsdichte. Das Stellenwachstum der vergangenen Jahre ist in erster Linie auf externe Faktoren im Zusammenhang mit der Umsetzung von Bundesrecht zurückzuführen. Der ASPV verweigert sich der Diskussion um die künftige Entwicklung des Personaletats nicht, erwartet jedoch, dass dabei die Aufgaben und die Finanzen konsequent verknüpft und in Relation zum notwendigen Personal betrachtet werden. Dies auch in Bezug auf die vorgesehene Plafonierung des Stellenplans. Der Kanton Aargau braucht qualifizierte und motivierte Angestellte, um die gesetzlichen Aufgaben im Sinn der Bürgerinnen und Bürger im nötigen Umfang und der gebotenen Qualität erfüllen zu können.
 
 
Meldung vom 16.10.2014:

125-Jahr-Jubiläum des ASPV auf dem Schloss

 
Der ASPV feiert im 2015 sein 125-jähriges Bestehen. Und er tut dies nicht in aller Stille, sondern mit einem Jubiläumsanlass, der sich gewaschen hat. Gefeiert wird am 14. August 2015 (früher Abend) auf der Schlossdomäne Wildegg. Neben einem Jubiläumsprogramm mit ebenso prominenten wie vifen Rednerinnen und Rednern wird es auch kulturell und kulinarisch hoch zu und her gehen. Jedenfalls laufen die Vorbereitungen im Vorstand des ASPV auf Hochtouren. Weil das Jubiläum zudem auch etwas Bleibendes haben soll, blickt der ASPV zum einen zurück, indem eine kleine, aber feine Verbandsgeschichte erscheinen wird; zum andern blickt er voraus, indem er eine breit angelegte Kampagne zur Gewinnung von Neumitgliedern lancieren wird.

Darob geht das "Tagesgeschäft" selbstredend nicht vergessen: Der ASPV verfolgt die auf Ende November terminierten Debatten im Grossen Rat über die Leistungsanalyse und den Aufgaben- und Finanzplan 2015-2018 – inklusive Lohnbeschluss – aktiv und wird bei Bedarf im Sinn seiner Mitglieder auch in Erscheinung treten, um drohende Fehlentwicklungen bei der Entwicklung von Aufgaben, Finanzen, Personal und Ressourcen bekämpfen zu können.
 
 
Meldung vom 12.05.2014:

Zwei neue Vorstandsmitglieder für den ASPV

 
Die Generalversammlung vom 8. Mai 2014 im Gasthof Zum Schützen in Aarau zeigte sich zustimmungsfreudig: Nicht nur genehmigte sie alle Traktanden einstimmig und diskussionslos, nein, sie stimmte auch den Wahlanträgen des Vorstandes ohne Gegenstimme zu.

Neu in den Vorstand des ASPV gewählt wurden Severin Frei (BVU) und Doris Rütimann (DGS), die gleichzeitig die Personalkommission des Kantons präsidiert.
Als Nachfolger von Franziska Möhl, die ihr Revisorinnenamt nach sechsjähriger Tätigkeit niederlegte, wählte die GV Dominik Frei (BVU). Für ihr zehnjähriges Wirken als Revisorin ehrte die GV Susanne Widmer mit einem kleinen Präsent.

Präsident Balz Bruder stellte an der GV weiter die erfreulichen Resultate der Publikumsumfrage vor, die der ASPV im vergangenen Herbst durchgeführt hat. Mit Blick auf das 125-Jahr-Jubiläum, das der ASPV 2015 feiern kann, sollen verschiedene Massnahmen eingeleitet werden, um die Mitgliederzahl erhöhen zu können. Nur so kann der ASPV seine Rolle als starke Standesorganisation auch künftig wahrnehmen. Dies ist umso wichtiger, als finanz- und personalpolitisch raue Zeiten auf den Kanton zukommen und die Angestellten eine starke Repräsentation ihrer Anliegen brauchen.

Dies betonte auch der an der GV anwesende ZV-Präsident Urs Stauffer, der auf das sich seit einigen Jahren verschlechternde Umfeld des öffentlichen Diensts hinwies.

Im Anschluss an die Generalversammlung referierte Jörn Wagenbach, neuer Direktor des Museums Aargau, über seine vielfältige Tätigkeit – und wagte einen alles andere als museal anmutenden Ausblick auf die künftigen Herausforderungen der Aargauer Museumslandschaft.
 
PDF Icon   Download Protokoll GV 2014  (pdf, 390 kB)
 
 
Meldung vom 25.03.2014:

Generalversammlung 2014

 
Unsere diesjährige Generalversammlung findet am 8. Mai 2014 um 17:30 Uhr im Gasthaus Schützen in Aarau statt.
Wir bitten aus organisatorischen Gründen um Anmeldung bis spätestens 30. April 2014.

Traktanden:
1. Protokoll der Generalversammlung vom 2. Mai 2013
2. Jahresbericht 2013
3. Jahresrechnung 2013, Revisionsbericht
4. Budget 2014
5. Höhe der Jahresbeiträge 2015
6. Wahl neue Vorstandsmitglieder / Wahl neuer Revisor/neue Revisorin
7. Standespolitik; Aktuelles (Orientierung)
8. Verschiedenes und Umfrage
9. Referat von Jörn Wagenbach, neuer Direktor Museum Aargau, über seine Tätigkeit - und seine Pläne
 
 
Meldung vom 24.02.2014:

Es braucht den ASPV auch weiterhin

 
Klares Ergebnis der Umfrage, die der ASPV bei seinen Mitgliedern und am Verband interessierten Personen Ende 2013 durchgeführt hat: Die knapp 400 Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind überwiegend der Meinung, dass es neben der Personalkommission eine standespolitische Organisation wie den ASPV braucht, der als Plattform für die interne und externe Interessenwahrung des Personals und als Anbieter von attraktiven Dienstleistungen für seine Mitglieder dient. Fast ebenso deutlich sind die Teilnehmenden der Umfrage der Auffassung, der ASPV solle Mitglied der Konferenz der Aargauischen Staatspersonalverbände (KASPV) bleiben.
Unbestritten sind die Zielsetzungen des ASPV, namentlich die Förderung der Solidarität und die Unterstützung von Bestrebungen, welche die soziale Stellung des Personals stärken. Das Angebot des ASPV – unentgeltliche Rechtsberatung, kollektive Prozesskostenversicherung, Familien-Rechtsschutzversicherung, Rabatte bei Krankenkassen-Zusatzversicherungen sowie Vergünstigungen bei Hypotheken sowie weiteren Bankprodukten – wird allgemein als gut empfunden, soll aber nach Möglichkeit ausgebaut werden.
Fazit: Der ASPV als parteipolitisch unabhängiger und konfessionell neutraler Verband, der die beruflichen, wirtschaftlichen und sozialen Interessen seiner Mitglieder wahrt, ist auch nach knapp 125-jährigem Bestehen noch gefragt. Aber der ASPV braucht bei der Mitgliederentwicklung einen kräftigen Schub. Der Vorstand wird an der Generalversammlung vom 8. Mai 2014 im Detail über die Erkenntnisse aus der Umfrage und das weitere Vorgehen informieren.

Der Aargauer Staatspersonalverband ist nahe bei seinen Mitgliedern – sei es in Bezug auf die Vertretung ihrer Interessen als Arbeitnehmerinnen und
Arbeitnehmer, sei es mit Blick auf die attraktiven Angebote, die der ASPV seinen Mitgliedern macht.

Der ASPV informiert seine Mitglieder laufend über Vorhaben, die ihre Interessen betreffen und setzt sie sach- und zeitgerecht über wichtige
Entscheidungen ins Bild.

Der ASPV setzt sich für seine Mitglieder ein und ist für alle Beteiligten ein zuverlässiger Partner.
 
 
Meldung vom 17.01.2014:

ASPV Umfrage

 
Im Oktober 2013 hat der Aargauer Staatspersonalverband unter den Angestellten der Kantonalen Verwaltung eine Umfrage über die Erwartungen gegenüber dem ASPV durchgeführt. Die Ergebnisse werden in Kürze auf der Homepage publiziert.

Unter den Teilnehmern wurden attraktive Smartboxes verlost.
Es freut uns die Gewinner zu verkünden und gratulieren herzlich:
 
1. Preis: Yvonne Kloser
2. Preis: Hans Peter Hungerbühler
3. Preis: Nicole Merk
 
 
Meldung vom 10.10.2013:

ASPV lanciert Umfrage

 
Was erwarten die Mitglieder, vor allem aber potenzielle neue Mitglieder vom Aargauischen Staatspersonalverband? Auf diese Frage will der ASPV eine Antwort und lanciert deshalb in der zweiten Oktoberhälfte eine breit angelegte Umfrage.
Die Angestellten der Kantonalen Verwaltung werden ab 17. Oktober 2013 über das Intranet zur Teilnahme eingeladen, die Umfrage ist aber auch über die Internetseite www.aspv.ch abrufbar (ausdrücklich für ASPV-Mitglieder, die nicht mehr im Erwerbsleben stehen, beispielsweise). Selbstverständlich können Mitglieder ohne Internetzugang aber auch schriftlich an der Umfrage teilnehmen. Sie können sich beim Aargauer Staatspersonalverband, Bachstrasse 15, 5000 Aarau, oder unter 062 822 15 50 melden. In der Folge werden Ihnen die Unterlagen zugeschickt.
Der ASPV freut sich auf möglichst viele Umfrageteilnehmerinnen und -teilnehmer – und auf aufschlussreiche Resultate.
Das Mitmachen lohnt sich im Übrigen nicht nur ideell, sondern auch materiell (mit etwas Glück): Unter den Teilnehmenden werden attraktive Smartboxes verlost.
 
 
Meldung vom 01.10.2013

Interview mit dem Präsidenten des ASPV

 
Im jüngsten ZV Info führt Balz Bruder, Präsident des ASPV aus, wohin die Reise des Staatspersonalverbands führen soll.
Lesen Sie das Interview unter:
 
http://www.zentral.ch/downloads/ZVinfo_09_13.pdf
 
 
Meldung vom 07.05.2013:

ASPV: Balz Bruder löst Roland Miotti ab

 
Führungswechsel an der Spitze des Aargauischen Staatspersonalverbands (ASPV): Balz Bruder, Leiter Kommunikation im Departement Gesundheit und Soziales und persönlicher Mitarbeiter von Regierungsrätin Susanne Hochuli, löst den Brugger Rechtsanwalt Roland Miotti im Präsidium des ASPV ab. Miotti stand dem Verband seit 2008 vor. In seine Präsidialzeit fiel eine Neupositionierung des ASPV.

Nach siebenjähriger Vorstandstätigkeit zurückgetreten ist Clemens Rey. Er wird ersetzt durch Pascal Peterhans. Auf eine neuerliche Wiederwahl verzichtet hat Peggy Küng. Von der Generalversammlung in ihren Ämtern bestätigt wurden Bernadette Reich und Sarah Müller. Im Anschluss an die GV referierte Thomas Aldrian, Leiter der Fachstelle Personalsicherheit beim Kanton, über deren wachsende Aufgaben.


SWICA, neue Krankenkasse, die ASPV-Mitgliedern Vergünstigungen auf Zusatzversicherungen gewährt:

Auf 1. Januar 2013 konnte der ASPV neu einen Kollektivvertrag mit der Krankenkasse SWICA abschliessen. Seit diesem Zeitpunkt können Mitglieder des ASPV auch bei der SWICA von Vergünstigungen auf Zusatzversicherungen profitieren. Mehr Informationen finden Sie unter der Rubrik "Dienstleistungen", im Register "Versicherungen".

Das Logo der Concordia finden Sie nicht mehr auf unserer Homepage. Der Vertrag zwischen Concordia und dem ASPV besteht zwar noch. Aufgrund von veränderten Rahmenbedingungen macht der ASPV jedoch keine aktive Werbung mehr. Bei Interesse und weiteren Fragen für Vergünstigungen wenden Sie sich bitte direkt an die zuständige Agentur.
 

SWICA, neue Krankenkasse, die ASPV-Mitgliedern Vergünstigungen auf Zusatzversicherungen gewährt:

 
Auf 1. Januar 2013 konnte der ASPV neu einen Kollektivvertrag mit der Krankenkasse SWICA abschliessen. Seit diesem Zeitpunkt können Mitglieder des ASPV auch bei der SWICA von Vergünstigungen auf Zusatzversicherungen profitieren. Mehr Informationen finden Sie unter der Rubrik "Dienstleistungen", im Register "Versicherungen".

Das Logo der Concordia finden Sie nicht mehr auf unserer Homepage. Der Vertrag zwischen Concordia und dem ASPV besteht zwar noch. Aufgrund von veränderten Rahmenbedingungen macht der ASPV jedoch keine aktive Werbung mehr. Bei Interesse und weiteren Fragen für Vergünstigungen wenden Sie sich bitte direkt an die zuständige Agentur.
 
 
Meldung vom 04.05.2012

Auf Sonja Huber-Rufi und Urs Senn folgen Sarah Müller und Peggy Küng

 
Zwei Rücktritte und zwei Neuwahlen an der GV des ASPV vom 3. Mai 2012: Die unermüdlich initiative und fleissige Sonja Huber-Rufi und der unentwegt gewissenhafte und mitdenkende Urs Senn, beide seit 1999 im Vorstand, haben nach langjähriger und erfolgreicher Arbeit ihren Rücktritt erklärt und wurden von der GV ebenso mit Applaus verabschiedet, wie Sarah Müller und Peggy Küng als Nachfolgerinnen neu in den Vorstand gewählt wurden. Präsident Roland Miotti zeigte sich über die Komplettierung des Vorstands umso glücklicher, als der ASPV nach einem Jahr des Wandels dringend auf eine Blutauffrischung und mehr Mitglieder angewiesen ist. Dies, nachdem sich verschiedene Organsiation vom ASPV gelöst haben und diesem nurmehr Mitarbeitende der Kernverwaltung angehören. Miotti zeigte sich jedoch zuversichtlich, dass der ASPV – auch nach der möglichen Einführung einer Personalkommission – seinen Platz als Standesorganisation finden werde. Die Geschäfte der GV passierten ohne Diskussion – einzig die Ankündigung, dass die Aargauische Pensionskasse auf Anfang 2014 den Umwandlungssatz nach unten korrigieren wird, sorgte für das eine oder andere besorgte Votum. ASPV-Präsident Miotti versprach, dass sich der Vorstand mit dem Thema befassen und seinen Einfluss an geeigneter Stelle geltend machen werde. Nach der würdigen Verabschiedung von Sonja Huber-Rufi und Urs Senn – der im Herbst noch einmal für die Organisation des ASPV-Ausflugs verantwortlich zeichnen wird – referierte Diana Schramek, Leiterin der Fachstelle Alter im Departement Gesundheit und Soziales, über „Die neuen Chancen und die alten Risiken des Alters“. Traditionsgemäss klang der Anlass mit einem Nachtessen im Restaurant Zum Schützen in Aarau aus.
 
 
Meldung vom 01.05.2012

Der ASPV geht auf Reisen

 
Der Jahresausflug steht: Wir reisen am 8. September 2012 nach Winterthur! Ob Altstadt, Museum Reinhart am Stadtgarten oder Sulzerareal – die sechstgrösste Stadt der Schweiz ist eine Reise wert. Anmeldungen sind bis 20. Juni 2012 erbeten.
 
PDF Icon   Ausflug 2012 - Infos & Anmeldung
 
 
Meldung vom 9.9.2011

Für eine massvolle Lohnerhöhung

 
Der Vorstand des Aargauischen Staatspersonalverbands (ASPV) ist befremdet über die Lohnforderung, welche die Konferenz der Aargauischen Staatspersonalverbände (KASPV) erhoben hat. Die von der KASPV postulierte Lohnerhöhung von 3 Prozent für das aargauische Staatspersonal erachtet der Vorstand des ASPV als überzogen und unterstützt sie in diesem Umfang nicht. Vielmehr hält der Vorstand des ASPV dafür, dem Grossen Rat für das Jahr 2012 eine Lohnerhöhung zwischen 1,5 und 2 Prozent beliebt zu machen. Auf diese Weise kann eine ebenso massvolle wie faire Lohnentwicklung stattfinden, die zudem in einem vernünftigen Verhältnis zur gesamtwirtschaftlichen Situation steht. Der Vorstand des ASPV distanziert sich vor diesem Hintergrund ausdrücklich von der Forderung der Dachorganisation KASPV.